wie so oft: 1 beitrag in bearbeitung
Post-indian spheres of americanism..
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a I – ethnologie und linguistik: von handbook-.of north amerkcan indians bis anderton, aus ner zeit wo man sich Prägnant kompakt und treffsicher auf-den-punkt ausdrücken durfte: zum beispiel durfte man ethnologie, oder sogar völkerkunde sagen.. Aus dieser epoche entsprin gen die einzigen westerners, die zumindest bei den nachdfahren der boarding-schools-traumatisierten das wahre indianertum erfahren, untersuchen und dokumentieren konnten. Diese zeit war einzigartig und eine unwiederhoilbare epoche. jene, die sich der boarding-gehirnwäsche insgeheim entzogen, wurden dann von anderton / intertribal wordpath society / in den 90ern noch interviewt.
b II – die löschkultur. Overrules in periopdischen abständen Unter der ägide eines – sicherlich nicht so bös gemeinten – fasch*smus des 21 jahrhunderts - immer wider ihre eigenen euphemismen;
aber auch rezDogs.
Führt u a dazu, dass eifrig woke museen die erkenntnisse aus teil a garnimmer dokumentieren. Aus demn grund: erwähnung desfragwürdigen F.worts, da oben.
auch gehören da aber rein: selbsterklärte indianer nachdfahren, die irgendwo aus der schublade eine genetische viertelangehörigkeit ziehen und sich damit aufpudeln, obwohl ihnen die authentische kultur ferner ist als so manchem seit jahrzehnten westlichen beobachter, dokumentator oder forscher.
c III cowboyZ & indians. Trapper undm westzeren western, von
von lederstrump0f bis karlmay, hier auch: d kuegler, magazin für amerikanistik ~1971 - 2023
d IV, tribal policy: indianische nachfahren, weltpolitische bestrebungen an den UN, unterbindung von pipelines und naturzerstörung. die heutigen post indianischen vereine (ich sprech da von europa, andre kenn ich nicht); ruhend auf den schultern jener privilegierten fast-augenzeugen aus gruppe a. achtung: die A apoche war unwiederholbar, weil eingeholt von F* Löschkultur.
so. sorry folks. der beitrag ist in bearbeitung aber musste raus
shortly
this means. without delay (zitat rauch kallath)