Freitag, 8. Mai 2026
post-indian spheres of americanism..40
Erstellt von orator um 07:37
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cluster A I – ethnologie und linguistik: von handbook of north amerkcan indians bis anderton, aus ner zeit wo man sich Prägnant kompakt und treffsicher auf-den-punkt ausdrücken durfte: zum beispiel durfte man ethnologie, oder sogar völkerkunde sagen. Aus dieser epoche entspringen die einzigen westerners, die zumindest bei den nachfahren der boarding-schools-traumatisierten das wahre indianertum erfahren, untersuchen und dokumentieren konnten. Diese zeit war einzigartig und eine unwiederholbare epoche. jene, die sich der boarding-gehirnwäsche insgeheim entzogen, wurden dann von anderton / intertribal wordpath society / in den 90ern noch interviewt.
cluster b II – die löschkultur. Overrules in periodischen abständen Unter der ägide eines – gewiss nicht so bös gemeinten – fasch*smus des 21 jahrhunderts - immer wieder ihre eigenen euphemismen;
aber auch rezDogs.
Führt u a dazu, dass eifrig woke museen die erkenntnisse aus teil a garnimmer dokumentieren. Aus dem grund: erwähnung des fragwürdigen F.worts, da oben.
auch gehören da aber rein: selbsterklärte indianer nachfahren, die irgendwo aus der schublade eine genetische viertelangehörigkeit ziehen und sich damit aufpudeln, obwohl ihnen die authentische kultur ferner ist als so manchem seit jahrzehnten westlichen beobachter, dokumentator oder forscher.
cluster c III cowboyZ & indians. Trapper u. western, von
von lederstrumpf/j.f.cooper bis karlmay, hier auch: d kuegler & RONCO, magazin für amerikanistik ~1971 - 2023, kultur der western romane, wo wir noch weiter reinschauen.
semitarius.com
www.amazon.de/Dietmar-Kuegler/s?k=Dietmar+Kuegler
cluster d IV, tribal policy: indianische nachfahren, weltpolitische bestrebungen an den UN, unterbindung von pipelines und naturzerstörung. die heutigen post indianischen vereine (ich sprech da von europa, andre kenn ich nicht); ruhend auf den schultern jener privilegierten fast-augenzeugen aus gruppe a. achtung: die A apoche war unwiederholbar, weil eingeholt von F* Löschkultur.
Sonntag, 3. Mai 2026
Nachruf: künstlerin philomena // ramperstorff, exkurs 39
Erstellt von orator um 15:01
erst durch räumung ihres wunderbaren ateliers in ramperstorff haben wir vom bedauernswerten ableben unserer bezirkskünstlerin erfahren. Philomena pichler ist leider nach kurzer schwerer erkrankung viel zu früh mit 78 jahren von uns gegangen. Sie hinterließ am 5 jan 26 eine tochter, einen gatten, viele geschwister. Soviel lässt sich aus der parte von bestattung-huettner.at entnehmen.
Ihre grundfarbe war rot.
Ihre website www.philomena-pichler.at
www.echtes-leben.com/frauen-portraits/philomena-pichler/
philomena-pichler.at – es wäre sehr fein, wenn die angehörigen die website als erinnerung an die künstlerin weiterhin aufrecht erhalten.
Philomena pichler hat 2021 im verteidigungsministerium ausgestellt.
Sie hat ramperstorff künstlerisch bereichert. Unvergessen: das bankerl vor ihrer galerie, welches seit einigen wenigen jahren leider verschwunden war.
Es fehlt ein wikipedia eintrag für die künstlerin. Aus diesem grund bieten wir auf hopiBlickpunkt (smartacademy) hier diesen platz der erinnerung an sie.
pic source: wir haben hier die auslagen-scheiben info frei von der gasse aus fotografiert und hoffen, hiermit einige wichtige info über die künstlerin vermitteln zu können.
gedenkkerzen fuer philomena. www.bestattung-huettner.at
Samstag, 2. Mai 2026
2. (evtl?) letzter buchflohmarkt der sammlung Trappel 38
Erstellt von orator um 14:25
unter andrem
dazu TAWOW, ein katalog
macht des totems aus: mythen der indianer
lakol wokiksuye
alte kulturen: die indianer. bancroft-hunt.
sechs bücher kann orator/hopiBlickpunkt beisteuern, mehr geht nicht zu tragen.
auch hat etwa der arbeitskreis-indianer-nordamerikas den markt bereits auf der website beworben - wie folgt.
www.akin-group.org
NEUNTER MAI:
orator wird auch dort sein, von 10 bis etwa 12.30
achtung. beispiel foto verkehrt. weil kamera verkehrtrum foto'te.
ALS goodie heute. der fotobericht von king charles III bei den american indians. ictnews.org
www.youtube.com/@TheRealNavajoMan/videos
wird nicht jeder lieben, muss aber auch wo rein. https://www.youtube.com/shorts/erhsQ4YE7mY
Mittwoch, 29. April 2026
raulgaab doku aus canaa'ta s nordwest37
Erstellt von orator um 17:52
www.phoenix.de
nur 15 min aber bestechende bilder,
viel info über tsimshian, und diverse nations, wie auch clans aus der gegend.
sowie: hintergründe des raubbaus / pipelines.
Freitag, 24. April 2026
duckwater - battle mountain36
Erstellt von orator um 21:37
nevada / duckwater
res.cloudinary.com
b.mount
en.wikipedia.org
temoak nevada
temoaktribe.org zitat hieraus: "The South Fork Band Reservation covers approximately 13,050 acres in northeastern Nevada, located 28 miles south of Elko. Set in rugged high-desert terrain, the reservation lies just west of the Humboldt National Forest and in the foothills of the Ruby Mountains. It was established by Executive Order in 1941 under the Indian Reorganization Act of 1934. Initial land purchases between 1937 and 1939, totaling 9,500 acres, formed the foundation of the reservation’s land base, which later expanded to its current size through subsequent acquisitions."
peter d errico unlängst über einen beharrlichen rinderzüchter
peterderrico.substack.com
wir danken dem teilnehmer der alte-schmiede diskussion, der das herausgefunden und übermittelt hat!!
russell tribunal cwis.org
cwis.
https://cwis.org/document/archive-of-the-fourth-russell-tribunal-on-the-rights-of-the-indians-in-the-americas/
der obig erwähnte rinderzüchter ist sehr engagiert - auch in unserem ur-projekt: the languages - wie einst alice anderton
utah, shoshone language project shoshoniproject.utah.edu
der mutige chief - a courageous leader
ictnews.org
win back land! www.hcn.org
justice in recent january ?
nevinlawgroup.com
flickr meeting, fotostrecke www.flickr.com
bradury schreibt auf seinem flickr über das meeting vor 21 J:
I met Chief Yowell (*~1930) at his ranch in central Nevada. He is the Chief of the Western Shoshone nation, a band of Shoshone tribes which lays claim to Nevada, and large sections of California and Utah. Chief Yowell's people were forced from the land now used as the Nevada test site, in the 1940s when the military first laid claim to it.
The Western Shoshone argues that it never signed over land rights to the US government - only access rights, enabling settlers to get across Nevada into California to chase the gold rush. The Western Shoshone fought a bitter legal battle against the government which it lost sometime during the 70s or 80s.
Chief Yowell harbours deep resement over what the atomic testing at the Nevada test site has done to the land there, and claims that the environment will never recover. Government officials that I spoke to refuse to comment publicly on the matter.
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source: see above.